SJCC Swiss-Japanese Chamber of Commerce
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Lob der Effizienz

Date
August 1st 2012

Die Schweiz sucht im Zukunftsbereich der Energie den Austausch mit Japan.

Nach dem Atomunfall von Fukushima hat die Schweiz eine neue Energiestrategie bis zum Jahr 2050 entwickelt. Dabei wird das letzte von fünf Atomkraftwerken 2034 abgeschaltet. Die Lücke wird durch erneuerbare Energien, Gaskraftwerke und Stromimporte gefüllt. Eine höhere Effizienz bei Produktion und Verbrauch soll die Kosten der Energiewende senken. Der Swiss
Business Hub Japan organisierte dazu ein gut besuchtes Seminar im Tokyo International Forum, das von Botschafter Urs Bucher eröffnet wurde. Unter den administrativen und wissenschaftlichen Teilnehmern waren der Kanton Vaud, die École Polytechnique Fédérale de Lausanne, die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, die Schweizer Kommission für Technologie und Innovation und das Tokyo Institute of Technology.
Die Unternehmensseite wurde durch die Schweizer Gesellschaft der Ingenieure und Architekten sowie die Schmid AG (Biomasse-Kraftwerke) und Oerlikon Solar vertreten. Walter Steinmann, Direktor des Schweizer Bundesamtes für Energie, stellte die Energiestrategie vor.

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Dieser Artikel ist ein Auszug aus der Rubrik "Die Schweizer Seite" des Magazines JAPANMARKT und wurde uns freundlicherweise vom Herausgeber AHK Japan zur Verfügung gestellt.